In den meisten Java Projekten in denen Hibernate Verwendung findet, wird die Konfiguration zu Beginn der Entwicklung erstellt, wo noch keinerlei besonderes Augenmerk auf Performance- bzw. Speicheroptimierung gelegt wird. Spätestens vor dem Going-Live lohnt es sich, seine Konfiguration und Code kritisch zu hinterfragen, ob dieser auch im produktiven Betrieb noch fehlerfrei funktionieren wird. In diesem Artikel möchte ich kurz eine einfache Variante für die Stapelverarbeitung mit Hibernate skizzieren.

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dfilz

Der Projektname

02. Juli 2010 | Daniela Filz | Kommentar schreiben »

Ich hoffe, Sie gehören nicht zu den Projektmanagern, die es als Luxus empfinden, einem Projekt einen eigenen Namen zu geben und ein Logo zu entwerfen.


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In einem Java Webshop-Projekt Vitaminexpress wurde der Webcontainer Tomcat 6 hinter einem Apache 2.x Webserver platziert und die Anbindung des Webcontainers erfolgte mit dem Tomcat Connector mod_jk 1.2.x. Ich wollte nun im Falle eines Deployments oder eines Ausfalls der Webcontainer Instanz eine Wartungsseite (Error HTTP Code 503) sowie für diverse Fehlercodes (400, 401, 404,…) eine allgemeine Fehlerseite anzeigen, wobei diese beiden HTML-Seiten statisch im Apache Webserver vorliegen sollten. In dem Artikel möchte ich gerne die Systemkonfiguration vorstellen, mit der ich diese Anforderung nach dem Meistern einiger Konfigurationsprobleme im virtuellen Host des Apache Webservers umsetzen konnte.


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dfilz

Und tschüß…

09. Juni 2010 | Daniela Filz | Kommentar schreiben »

Eine Person mit Schlüsselfunktion verlässt überraschend Ihr Projekt. Für Ihr Projekt sind Spitzenkräfte und Schlüsselpersonen jedoch erfolgskritisch. Die Absicherung gegen einen Ausfall ist das eine, aber was tun, wenn’s doch überraschend passiert?


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Vor kurzem stand ich vor der Aufgabe in einer Applikation eine Funktionalität zur Speicherung von Suchprofilen abzubilden. Die Herausforderung bestand darin für das Immobilien Portal http://www.immmo.at, Kategorien von zu suchenden Objekten, die als Java enum Typ im Code realisiert wurden, in einer relationalen Datenbank zu speichern und die Zuordnung der Kategorien zu Suchprofilen mit Hibernate Annotations zu mappen.

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Vor wenigen Tagen erhielt ich die Aufgabe sehr schnell eine kleine interne Applikation für unsere Marketing-Abteilung zu erstellen. Viele Argumente sprachen für eine Implementierung der Anforderungen mit Spring Roo. In diesem Artikel möchte ich kurz meine gesammelten Erfahrungen bei der Umsetzung zusammenfassen.

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Christian Schiestl

Eclipse Helios DemoCamp in Wien

11. Mai 2010 | Christian Schiestl | Kommentar schreiben »

Am Freitag, den 25. Juni 2010, findet ab 16.30 Uhr im Rahmen der Eclipse DemoCamp Veranstaltungsreihe das 2. Wiener Eclipse DemoCamp statt! Sphinx IT Consulting ist auch diesmal wieder Sponsor der Veranstaltung und wird mit einem Projekterfahrungsbericht zu einer modernen Eclipse RCP Applikation für die Medienbeobachtung gemeinsam mit dem Kunden APA-IT berichten.

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Bei einem kürzlich, erfolgreich umgesetzten Projekt war die Anforderung, zusätzlich zu einer einfachen browserbasierten Administrationsoberfläche eine Eclipse RCP Administrationsoberfläche zu erstellen, ohne die bestehende Funktionalität am Server zu verändern, da diese bereits produktiv im Einsatz war. Die Server Applikation verwendet Spring v2.5.6, daher ist die Entscheidung für die Kommunikation zwischen dem Eclipse Client und dem Server auf Spring Remoting gefallen. Eine Möglichkeit wie Spring Remoting mit der Eclipse RCP konfiguriert und genutzt werden kann, soll in diesem Artikel kurz beschrieben werden.


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Wie berechnet man einfach mit Java eine Fläche von Rechtecken (repräsentiert durch java.awt.Rectangle), die sich überlappen oder ganz einschließen können und wo lediglich die vereinigte Grundfläche der Rechtecke für die Fläche relevant sind und damit Überlappungen nicht mehrfach gezählt werden dürfen? In diesem Artikel möchte ich eine einfache “straight-forward” Umsetzung dieser Anforderung mit Java inklusive Code-Beispiel skizzieren.


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Vor einigen Tagen wurde ich mit folgender Anforderung in einem Projekt konfrontiert: In einer Eclipse RCP Client Applikation soll der öffentliche Kommunikationskanal zum Server mit SSL abgesichert werden. Da es sich um eine Inhouse-Applikation beim Kunden handelt, soll ein einfaches, selbstsigniertes SSL Zertifikat zum Einsatz kommen. Damit ein derart ausgestelltes Zertifikat vom Client beim Verbindungsaufbau akzeptiert wird, muss das eigene Wurzel-Zertifikat als vertrauenswürdiges Zertifikat am Client konfiguriert werden. Wie das ohne Eingriff in bzw. Manipulation des standardmäßig installierten Java Keystore und ohne Angabe von zusätzlichen Parametern beim Applikationsstart möglich wird, soll dieser Artikel kurz zeigen.

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